Fahrten
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Baad

Bericht einer Sehnsüchtigen

Tja, das soll es also nun gewesen sein. Das war also BAAD. Die Klassenfahrt in der 10, auf welche man sich schon seine ganze Laufbahn am BGH freut und von jedem erzählt bekommt wie toll es doch wäre, so mitten in den Bergen, einfach mal frei sein, die Natur spüren.

Ich muss ehrlich sagen, ich war sehr skeptisch, ob stundenlanges Wandern wirklich soooo toll sein kann. Ob es wirklich ein tolles Erlebnis sei, draußen zu schlafen, wenn man vorher 4 Stunden mit einem extrem schweren Rucksack zurückgelegt hat. Ich war sehr skeptisch. Doch ich kann jetzt nach zehn Tagen in BAAD sagen, dass es toll ist zu wandern, an einem See im Freien zu übernachten, sich eine 25 Meter Wand abzuseilen, oder eben heraufzuklettern. Auch der Klettergarten war ein weiteres von soooo vielen Highlights dieser Tage. Auch wenn ich nur zwei von etwa fünf Stationen geschafft habe und das auch nur mit viel Mut und Überwindung. Ich habe dort meine ganz persönlichen Erfahrungen machen können und bin heute stolz so mutig gewesen zu sein.

Ich bin mir sicher, jeder von uns, jeder der das erlebt hat, was wir dort erlebt haben, geht irgendwie anders durchs Leben, auch wenn man es am Anfang vielleicht noch nicht merkt. Wir können alle stolz auf uns sein, so gut durchgehalten zu haben und einfach unsere Ängste überwunden zu haben.

Auch für unsere Klasse war BAAD einfach gut. Wir haben uns nochmal neu kennengelernt und auch wieder neue oder alte Freundschaften geschlossen.

Tja, heute vor einer Woche war unser letzter Abend in BAAD. Wir wollten es noch gar nicht wahrhaben am nächsten Tag wieder nach Hause, wieder in eine vollkommen andere Welt zu müssen. Weg vom Gruppenzimmer, von abendlichen Gesprächen bis in die Nacht hinein, weg von den Bergen, der Natur, der Jugendherberge und den Trainern. Am Abfahrtstag wurde auch ein ganz kleines bisschen geweint, die Trainer bekamen noch ein Abschiedsgeschenk und wir blickten ein letztes Mal aus dem Bus auf die Jugendherberge, die kleine Kirche und vor allem auf die Berge ringsum. Und schließlich befanden wir uns wieder auf der Heimreise. Ein bisschen freuten wir uns dann doch, auf den wieder einkehrenden Alltag und die Familie. Aber, die Wehmut blieb. Bis heute.

Zum Schluss kann ich nur noch sagen, dass ich diese Klassenfahrt nie vergessen werde und mit Sicherheit nochmal dorthin zurück muss. Aber jetzt sind wir erstmal wieder hier, in der Schule, zu Hause. Die Klassenfahrt ist vorbei und es kehrt wieder der Alltag ein. Doch irgendwie sind wir doch noch ein bisschen in BAAD.

Danke für die tolle Zeit
und
Baad - Ein Erfahrungsbericht aus der Sicht eines "beteiligten" Lehrers

Herrjeh, au weiah, uff, Wahnsinn, boah eh, echt geil

Einblicke in das Gefühlsleben eines Klassenlehrers, der sich vorgenommen hatte, an allen Aktivitäten der Outward Bound Schule Baad teilzunehmen.

Die Kletterwand am Haus

Klettern? Na ja, hab ich früher ganz gerne gemacht. Wenn nur die Höhe von ca. 8 Metern nicht wäre. Aber man ist ja durch ein Seil gesichert. Am besten ich geh als erster, dann hab ich das schon hinter mir. Prima, Roland (unser Trainer) sichert mich höchstpersönlich. Was soll da groß passieren? ... Uff, ganz so leicht ist das hier doch nicht, bin wohl etwas aus der Übung ... Immer schön nach oben gucken, aber wie soll das gehen, wenn man die z.T. richtig gemein kleinen und/oder runden Aufsetzpunkte (Boulder) für die Füße suchen muss?? ..

OK, bin oben. Waass??!! Ich soll mich rückwärts ins Seil fallen lassen? Davon war aber vorher nicht die Rede, Trainer! ... Wenn ich jetzt lange zögere, ist die erste Blamage schon perfekt. Und tschüs, du wohlgepflegtes Image. ... Immerhin, der Trainer sichert, aber wenn das Seil reißt? Hätte vielleicht vorher doch mehr Gewicht abtrainieren sollen. ... Endlich total heil wieder unten. So, Kinder, jetzt seid ihr dran, und ich kann das tun, was ich am liebsten mache, Expertentipps geben ...
Die Flying Fox Übung:  Flussüberquerung aus etwa 10 Metern Absprunghöhe

Au weiah, von da hoch oben soll ich abspringen?? Erst mal ablenken bei den Vorbereitungen, und gut aufpassen bei Rolands Einweisung. Verd... wer soll sich eigentlich bei dem flauen Gefühl im Magen konzentrieren können? Behalte nur die Hälfte. Aber wozu hat man seine Gruppe bei sich? Jetzt nur nicht durch dummes Geschwätz auffallen. Ist mir als Schüler eigentlich immer gelungen. Oh, schon fertig? Liebe Leute, sollten wir nicht doch besser auf schönes Wetter warten? ...

Flying Fox, der Inbegriff für außergewöhnliches Erlebnis, ist, da bin ich mir ganz sicher, nichts für mich. ... Wenn man doch nur seine Gefühle abschalten könnte, der Druck in der Magengrube nimmt zu. Heute gehe ich ganz bestimmt nicht als erster. ...

Die Hälfte der Gruppe ist schon durch, jeder spricht von 'echt geilem' Gefühl, ich ahne Schlimmes. War ich nicht schon immer ein individuell empfindendes Sensibelchen, eben kein Main Stream Typ? Aussteigen kommt wohl nicht in Frage. ... Ach, ich bin dran? Der kurze Fußmarsch zur Absprungplattform lenkt vielleicht etwas ab. ...

Das Warten hier unten macht mich krank, von wegen Ablenkung, aus der Nähe sieht das alles noch schlimmer aus. Alles ist vom Dauerregen vollkommen rutschig. ... Mädels, nicht so nah an den Steilhang!!! Haben die denn überhaupt keine Angst? Wenn da jetzt jemand runterfällt, wenigstens festhalten könnten sie sich! Man muss aber auch alles vormachen! Mensch, Roland, hör doch endlich auf mit dem "Nun fang schön das Seil"- Spielchen! An mich und mein ramponiertes Nervenkostüm denkt überhaupt keiner! Leichtsinnsvolk das!!

Au Backe, ist die Leiter glitschig, und wo bitte ist das Geländer auf der Plattform?

Naht da etwa ein kleiner Schwächeanfall, ausgelöst durch ausgeprägtes Schwindelgefühl??

Erst mal am Roland festhalten. Wie, der will nicht angefasst werden?! Erzählt mir, voll konzentriert wie immer, von der Möglichkeit eines doppelten Absturzes. Wär´ doch was, Trainer und Klassenlehrer mit vielfachen Knochenbrüchen Bett an Bett im Krankenhaus von Oberstdorf ...

Das Sichern dauert ja ewig, nur gut, dass ich noch die Fichte zum Festhalten habe. Und die soll ich dann loslassen und mich da runterstürzen??? Luft, ruhig atmen, Bernd. ... Liebster Roland, hör auf zu grinsen, Mitleid wär´ jetzt angebracht, bin schließlich 20 Jahre älter und am flachen Niederrhein geboren. Das verdient deutlich mehr Verständnis bei Situationen wie dieser. Müsste er als pädagogisch ‑ psychologisch geschulte Fachkraft doch eigentlich wissen!

Ich glaub, ich geh wieder runter. Geht nicht, dann muss ich vom Sicherungsseil und werde ohnmächtig. Sauerstoff bunkern, Bernd, jetzt nur keine Panik. Roland sagt irgendwas, ich hör lieber nicht hin, muss mich aufs Stehen konzentrieren. Zählen könnte helfen: Eins, zwei, drei. Nein, bin noch nicht soweit, also noch mal: Eins ... Vielleicht mal bis zehn? Eins ... zehn. Zählen hilft heute nicht, hatte schon bessere Ideen.

Nicht nach unten gucken, die Kinder auf der anderen Seite anpeilen. Gute Güte, die KIDS, die WARTEN! Warum grölen die eigentlich nicht höhnisch rüber? Die sehen doch längst, dass ich die Hose voll habe. Sehr fair, meine Lieben, sehr gut erzogen, richtig mitmenschlich könnt ihr sein. Danke.

Jetzt aber tieeeef Luft geholt, Augen zu und hops, Tarzanschrei (unfreiwillig aber soooo entspannend), ausgleiten, der Rest ist Heimspiel.

Wie's war??? Grauenhaft!! Immer ehrlich bleiben, lieber Bernd, soll'n die ruhig alle wissen, dass der Flying Fox für dich ein Horror war. Was, keine Verachtung?? Nochmals, danke, Kiddies, ich liebe euch.
Aktives Abseilen vom Hausgiebel, Höhe ca. 8 Meter

Startpunkt Balkon, dann rauf, auf die Feuerleiter. Roland wartet schon am Dachbalken. Wer will zuerst? Ich nicht! Joscha macht's, aber der ist längst kein Maßstab mehr für mich gebürtigen Flachlandtiroler, hat sich zum richtigen Klettermax entwickelt. Oh, ich bin schon dran? Wie die Zeit vergeht... .

Die Leiter hochklettern ist nun wirklich kein Problem mehr, eher schon das Sitzen auf der obersten Sprosse bis ich endlich gesichert bin. Runtergucken ist eigentlich auch nicht schlimm, aber der Gedanke, gleich nach dem Absprung erst mal durchzupendeln ist nicht gerade prickelnd ... Und wenn ich aus Panik das Seil loslasse? Wäre egal, die zweite Sicherung würde greifen.. ... .

Hab ich jetzt schon wieder zu lange gewartet und gegrübelt? DU SOLLST NICHT DENKEN! Ehrlich? Schön zu wissen, nur, wie macht man das?? ... Los jetzt! Rausschwingen und ... und ...

ieeehgit ... Immerhin, das Pendeln hört schnell auf... und jetzt ab nach unten.
Der Seilgarten

Herr R., machen Sie das auch? ‑ Das sehen wir dann.

Es regnet wieder mal in Strömen, das Holz ist wie immer völlig glitschig. Trotzdem, die ersten gehen klaglos die Kletterwand hoch. Außer einer kurzen Panikattacke meistern alle bisher den Parcours ohne erkennbare Probleme. Das scheint denen Spaß zu machen!!

Herr R., wann gehen Sie? ‑ Das siehst Du, wenn es soweit ist.

Also, Roland, ob ich das heute mache, weiß ich noch nicht. Warum auch? Wenn nicht, dann hätten die Kids ihren ersten Triumph ‑ pädagogisch wertvoll, oder?? Breites Grinsen. Der Trainer hat verstanden: Versuchter Missbrauch von Pädagogik als Instrument zum Vertuschen von persönlichen Ängsten. Nur zu blöd, meine Lieben sind auch nicht von gestern. Späteres Gemunkel wie 'Der hat sich nicht getraut' ‑ ein Albtraum, totaler Imageverlust, zwangsläufig: Eingeständnis von persönlichem Versagen. Und das ausgelöst durch diese Aktion?? Passieren kann doch nun wirklich nichts.

Damit steht fest: Ich geh natürlich (!) auch rauf, und zwar als Letzter, Strafe muss schließlich sein. Katja soll meine Sicherung unten koordinieren. ...

Die Kletterwand war wirklich kein Furcht erregendes Hindernis mehr, erste Lernerfolge zeigen sich. Bin jetzt auf der ersten Mini-Plattform, ca. 6 Meter hoch. Katja gibt ruhig ihre Anweisungen, hat die Augen überall, agiert wie ein Profi. Roland und ich sind uns später absolut einig, tolles Mädel!

Jetzt über das Seil balancieren; sah von unten schlimmer aus. Die Überquerung des Schwebebalkens mit eingebauten Schikanen in ca. 5 Metern Höhe ist für Mädchen eine Kleinigkeit. Werde Schwebebalkenübungen auch für Jungen‑Sportstunden vorschlagen, anonym, natürlich, auch Jungen können rachsüchtig sein. ...

Sprung als Freiflug ans Trapez? Aber sicher doch, Roland, Du brauchst gar nicht so zu spötteln, das reizt mich wirklich!

Wieso versteht mich eigentlich keiner? So richtig, mein ich. Trapezabstand zur Absprung‑Plattform vergrößern? Natürlich nicht! Jeder hat mal klein angefangen, und der Joscha hat sich schließlich vorher übernommen, konnte die Stange nach seinem beachtlich weitem Sprung nicht festhalten und ärgert sich darüber schwarz.

Nur jetzt kein langes Zaudern mehr. Eins, zwei, drei, Abflug. Trapez fest im Blick, optimal zugegriffen, ich hänge ‑ im Sicherungsseil! Konnte die patschnasse, saudämliche Stange nicht festhalten, hätte gleich in Seife packen können.

Auf dem Parcours gibt es jetzt mindestens zwei Frustrierte, die auch mal gerne in Orang Utan -Manier erfolgreich abgeschlossen hätten.

Was bleibt zu tun? Katja drücken: Bedeutet 'Herzliches Dankeschön' für Sicherung und Hilfestellungen, besonders auch im Namen meiner Frau ... !!!

Ist es denkbar, dass ich heute auch ein Stückchen gewachsen bin? Ein ganz, ganz kleines??

Klettergarten mit aktivem Abseilen aus ca. 25 Metern Höhe

Klettern im Fels traue ich mir zu, sind früher schließlich sogar ohne Seilsicherung eingestiegen. Drei der vier Strecken sehen auch nicht so schwierig aus. Fange am besten mit dem niedrigsten Schwierigkeitsgrad an. ... Null Problemo, war doch klar, oder?

Auf zu Strecke 2 ... Was guckt der Roland denn so kritisch? Wie? Bin zu weit nach rechts geklettert? Wenn ich jetzt abrutsche, pendele ich etwa 4 Meter nach links, rutsche am Fels entlang? Zu blöd, warum sieht das meine Doppelsicherung nicht?? Die Jungs waren mal wieder viel zu höflich ‑ oder haben sie etwa gepennt, hatten vielleicht keine eigenen Ideen??? ‑ Ach, Kati, das wär mir mit Dir nie passiert! Na wartet Männer, wenn ich hier heil runterkomme ... .

Ist ja noch mal gutgegangen, bin oben. Jetzt haltet bloß fest, und seilt mich wenigstens vernünftig ab... . So, nun die gepfefferte Standpauke wegen leichtfertiger Gefährdung eines unverzichtbaren Staatsdieners! - Lieber nicht, wollte ja von Anfang an ein fast normales Gruppenmitglied sein. Die anderen machen sich gegenseitig auch keine Vorwürfe, wenn etwas daneben geht, im Gegenteil, Mut machen ist angesagt. Wenn wir das nur in unseren Schulalltag mit nehmen könnten. ...

Waren Sie schon beim Abseilen? Ist ein richtig geiles Gefühl. - Ach ja? Das guck ich mir erst mal von oben an. ... Ewald, der Trainer der anderen Gruppe, überwacht die Sicherungsaktivitäten. Der hat wirklich die Ruhe weg, kümmert sich liebevoll um jeden - seeehr verdächtig, das. Ein Blick nach unten gefällig? Bloß nicht! Jetzt weiß ich auch, warum der Ewald so fürsorglich hantiert. ... Soll ich wieder zurückgehen, mich für die interessanten Einblicke bedanken, den Kick den anderen überlassen?

NEIN, das Selbstüberwindungs-Training der letzten Tage zeigt Wirkung. Wackelige Knie und Magenflimmern sind schon fast als normal akzeptiert. Meine heutige Stressverringerungsstrategie: Ich gehe erst im letzten Moment an die Kante heran und lasse mich im Sitzen sichern, das beruhigt etwas. Ewald beginnt ein Schwätzchen, richtig lieblich, wie er versucht, mich beim Rückwärtsgehen abzulenken ‑ hab verstanden, Ewald, bist wirklich eine Bank für die Kurzschule, ein wahnsinnig netter Typ sowieso.

Und nun schön ruhig an die Kante gehen, sich ins Seil hängen, letzte Tipps vom Trainer. Die nächsten 25 Meter aktives Abseilen sind mehr oder weniger Formsache, Tempo und Weg auf dieser für uns schon recht langen Distanz selbst bestimmen zu können macht richtig Laune. Das hätte mir vorher mal einer sagen sollen, ich hätte ihn für beklopft erklärt.
Schluchtüberquerung nach dem Flying Fox-Prinzip. Höhe ca. 25 Meter

Upps, das wäre nun wirklich nicht nötig gewesen. Die alten Ängste kommen wieder hoch. Mit ansehen zu müssen, wie die Seile gespannt und gesichert, die Rollen eingeklingt werden, kann man auch Tortur nennen. Die Gesichter der anderen sind ernst bis euphorisch. Joscha kann's mal wieder nicht erwarten. Pervers, oder??

Nur gut, dass der halbfreie Fall hier nicht so tief ist, auch müssen wir nicht von einer glitschigen Holzplattform springen. Übrigens, es regnet heute mal nicht! ...

Am besten gehe ich ziemlich früh zum Absprungpunkt, bringe es nur noch hinter mich. Roland macht die Sicherung. Oh, hallo, heute ist auch er gesichert, da brauche ich mir diesmal um ihn wenigstens keine Sorgen zu machen...

Alles wiederholt sich, nur geht es jetzt viel schneller. Das übliche breite Grinsen beim Trainer, mal wieder ausgelöst durch meine vornehme Gesichtsblässe. Sauerstoff bis zum Anschlag reinziehen, Fichte auf der anderen Seite anpeilen, bis 'drei' zählen (diesmal wirklich nur bis drei und das nur einmal!), abspringen, das flaue Gefühl heldenhaft, ohne den unfreiwilligen Tarzanschrei, ertragen, rüberrutschen vor tollem Hintergrund (Wasserfall), den nur die Zuschauer wahrnehmen, und von hilfsbereit wartenden Gruppenmitgliedern aufgefangen werden.

Dann die Erkenntnis: ICH HABE FERTIG!!! - Für die nächsten 3, 6 oder 9 Jahre.

Das ist aber noch lange hin? Und ob, denn ein sich jährlich wiederholendes Event dieser Art wäre mehr als wünschenswert, insbesondere auch für imagebewusste Klassenlehrer, zur Vermeidung von Übergewicht und unangebrachten Höhenflügen ...

Danke, Baad                                                                                                                             Bernd Raatz

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Das Bodelschwingh Gymnasium

Willkommen auf der Homepage des Bodelschwingh-Gymnasiums in Herchen. Wir sind ein staatlich anerkanntes Gymnasium in kirchlicher Trägerschaft. Die Schule ist in der Sekundarstufe I dreizügig und bietet in der Sekundarstufe II den Schülerinnen und Schülern ein weitgefächertes Leistungs- und Grundkursangebot.