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Vier Wochen in der Mongolei

von Luisa Bußmann

Hey, ich bin Luisa aus der 9d und berichte von meinem Mongoleiaustausch, vom Anfang, wie alles angefangen hat, bis zum Ende.

Ich habe jetzt schon das zweite Mal bei dem Austausch mitgemacht. Also zweimal war meine Austauschschülerin Agiimaa bei mir und ich war einmal in den Ferien in der Mongolei.

 

Als Agiimaa das letzte Mal da war, hatte sie am letzten Abend die Idee, dass ich doch auch einmal für vier Wochen in die Mongolei kommen und mit ihr zur Schule gehen könnte.

Eine Woche später ging die Planung dann los, ich habe eine Beurlaubung geschrieben, die schon am gleichen Tag genehmigt wurde. Danach hieß es, auf die Genehmigung der Goethe-Schule hoffen. Diese Zusage habe ich schließlich ebenfalls bekommen und in der Woche darauf bin ich mit meiner Familie, die voll hinter dem Austausch steht, nach Frankfurt zum Flughafen gefahren und wir haben dort mein Ticket gekauft.

Je näher der Tag kam, desto nervöser wurde ich, denn diesmal war ich allein und musste sogar noch in Moskau umsteigen.

Ich bin an einem Sonntag in der Mongolei angekommen und hatte am Montag direkt zwölf Stunden Schule. Der Jetlag lässt grüßen! Die erste Woche war sehr anstrengend, aber auch sehr spannend, da der Schulalltag schon anders als bei uns ist.

An dem ersten Wochenende hat die ganze Schule die 12. Klasse verabschiedet und wir, die elfte Klasse, haben die Klassenräume der 12er geschmückt.

Da wir jeden Tag zehn bis zwölf Stunden Schule hatten, sind wir nach fast jedem Tag mit ein paar Schülern ins Café oder ins Kino gegangen oder wir sind mit dem Fahrrad im Park unterwegs gewesen.

Einige Schüler hatten in der Zeit ihre Deutschprüfung und die Lehrer haben mich gebeten, mit einem Schüler die Aussprache zu üben. Die Goethe-Schule ist eine Schule, in der jeder Schüler Deutschunterricht hat, und besonders meine Klasse war froh, ihre Deutschkenntnisse außerhalb des Unterrichts anwenden zu können.

Die Gastfreundschaft in der Monogleit ist unermesslich, so haben sich zum Beispiel, wenn Agiimaa keine Zeit hatte, andere mongolische Schüler um mich gekümmert und mich auch am Wochenende eingeladen.

Ich habe viele tolle Erlebnisse und Erfahrungen gemacht, die ich nie vergessen werde, und Freundschaften geknüpft, die hoffentlich noch lange bestehen werden.

Danke an Agiimaas Familie, die Goethe-Schule und das Bodelschwingh-Gymnasium, die mir diesen Aufenthalt ermöglicht haben.

 

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Das Bodelschwingh Gymnasium

Willkommen auf der Homepage des Bodelschwingh-Gymnasiums in Herchen. Wir sind ein staatlich anerkanntes Gymnasium in kirchlicher Trägerschaft. Die Schule ist in der Sekundarstufe I dreizügig und bietet in der Sekundarstufe II den Schülerinnen und Schülern ein weitgefächertes Leistungs- und Grundkursangebot.